„Ultras Liberi“

Wir teilten Bier und Zigaretten, als wäre unsere Anwesenheit die normalste Sache der Welt. Wir führten Interviews oder redeten über Frauen und Fußball. Warum? Weil Ultràs Menschen sind, Menschen ohne Heiligenschein, aber mit Sicherheit nicht das Grundübel des korrupten und dem Geld geopferten Fußballbetriebs. Menschen, die Werte leben und die die Ungerechtigkeit hassen, mit denen sie unisono als „Verbrecher“ abgestempelt werden, die „mit Fußball nichts am Hut haben“.

Im Grunde könnte ich mir diesen nächsten Beitrag sparen, denn jeder der Ultra´ so tief in seinem Leben und damit auch im Herzen verankert hat, dürfte bereits früher oder später über den Altravita-Blog mit seinen hervorragenden Artikeln gestolpert sein und diesen in den browsereigenen Favoriten hinterlegt haben. Der Post Und ich bin dort, wo ich auf keinen Fall sein dürfte ist mal wieder ein wunderbares Beispiel, welche ungewöhnlichen, besonderen Erlebnisse und Momente in der Welt der Ultras geschehen. Ich hatte Gänsehaut beim Lesen.